Konzert-Termine --> hier!
Organistin:
Den musikalischen Dienst an unserer Schöler-Orgel verrichtet in den Gottesdiensten und bei Amtshandlungen 
Frau Sonja Refke aus Herold (06486-6006).
Posaunenchor:
Feier des 85 jährigen Jubiläums--> hier!
Seit nunmehr 85 Jahren bereichert der Posaunenchor der Kirchengemeinde Klingelbach die Gottesdienste und das Gemeindeleben mit seinen Klängen.

Der Posaunenchor Klingelbach heute – wer wir sind und was wir tun
Wir sind:
... derzeit 3 Bläserinnen und 4 Bläsern im aktiven Chor sowie zwei Bläserinnen und einem Bläser in Ausbildung. Musikalisch sind wir wie ein gemischter Chor strukturiert, und in dieser Reihenfolge stellen wir uns in jeweils eigenen Worten vor.
Sopran (1. Stimme)
Stefan Ochs aus Klingelbach, 48, Trompeter seit ca. 35 Jahren, im Posaunenchor seit Herbst 2009. „Ich mache im Posaunenchor mit, weil ich gerne mit anderen musiziere.“
Eva-Maria Müller aus Zollhaus, 53, zunächst Flügelhorn, dann Trompete im heimatlichen Posaunenchor in Usenborn (Oberhessen), im Posaunenchor Klingelbach nach Mutterschaftspause seit 1998. „Ich mache im Posaunenchor mit, weil ich Freude am Musizieren habe, es geistig anregt, neue Notentexte zu erlernen und musikalisch umzusetzen, ich Gottesdienste intensiver miterlebe, wenn ich an der Gestaltung zumindest musikalisch mitarbeiten darf; mir die Zusammenarbeit mit den anderen BläserInnen im Posaunenchor und die anschließenden „Gesprächsrunden“, mit allen Ecken und Kanten, Freude bereiten.“
Alt (2. Stimme)
Sylvia Schmittel aus Katzenelnbogen, 46, Trompete seit Eintritt in den Chor im Jahr 1975. „Ich mache im Posaunenchor mit, weil mir das Trompeten einfach Freude macht, ich die Geselligkeit und die Gespräche nach der Probe genieße und ich immer wieder erstaunt bin, welche Musik wir als Chor entstehen lassen können.“
Anke Scheurer aus Kördorf, 47, Trompete seit 1995, im Posaunenchor seit September 2010. „Ich mache im Posaunenchor mit, weil es Spaß macht, in einer Gruppe gemeinsam zu musizieren, mir die Musikauswahl gefällt und wir nach den Proben immer in netter Runde zusammensitzen.“
Tenor
Hans-Jörg Justi aus Klingelbach, 46, zuerst Tenorhorn, dann Posaune, im Chor seit 1975. „Ich blase im Posaunenchor mit, weil es mir Spaß macht, Musik zu machen, die nicht ständig im Radio zu hören ist, und damit den Zuhörern eine Freude zu bereiten. Die Geselligkeit mit Gleichgesinnten ist natürlich auch sehr wichtig.“
Jürgen Müller aus Zollhaus, 55, seit 1971 Ventil-, dann Zugposaune im heimatlichen Posaunenchor Bindsachsen (Oberhessen), im Posaunenchor Klingelbach seit 1983.
„Ich mache im Posaunenchor mit, weil ich Freude an der musikalischen Mitgestaltung von Gottesdiensten habe, mich der blitzblanke Klang von purem Blech im Innersten berührt, die Literatur der Posaunenchöre auf meine begrenzten blastechnischen Fähigkeiten Rücksicht nimmt und mich trotzdem immer wieder mit gehaltvoller Musik fordert. Außerdem freue ich mich, wenn es uns wieder einmal gemeinsam gelungen ist, eine weitere musikalische Nuss zu knacken. Mit all dem untrennbar verbunden sind die Nachbesprechungen der Proben.“
Bass
Christoph Keiling aus Mittelfischbach, 54, bläst Posaune seit seinem Eintritt in den Chor im Jahr 1981.
„Ich mache im Posaunenchor mit, weil ich grundsätzlich gerne Musik mache, das gemeinsame Musizieren Spaß macht, es für Blechbläser vielfältige Literatur gibt, man immer wieder Neues dazu lernt und die Geselligkeit nicht zu kurz kommt.“
Die Anfänger:
Paulina Schmittel aus Katzenelnbogen und Leon Larisch aus Klingelbach, beide 13, lernen Trompete im Poaunenchor seit Ende 2008.
„Wir machen im Posaunenchor mit, weil es uns Spaß macht.“
Hannelore Keiling aus Mittelfischbach, 55, lernt Trompete im Posaunenchor seit Dezember 2010. „Ich mache im Posaunenchor mit, weil ich gerne lernen wollte, ein Instrument zu spielen und ich
hier auch lerne, Notenschrift richtig zu lesen.“
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Unsere überwiegende Tätigkeit besteht in der musikalischen Mitwirkung bei Gottesdiensten der Kirchengemeinde Klingelbach, ab und zu auch außerhalb. Wir beteiligen uns an Kirchenmusiken auf Dekanatsebene, entweder allein oder zusammen mit den benachbarten Posaunenchören Freiendiez, Heistenbach und Oberneisen, und Kirchenmusiken anderer Veranstalter. Ein jährlich wiederkehrender Termin ist die musikalische Umrahmung der Gedenkstunde am Volkstrauertag.
In unseren Gottesdiensten blasen wir zum Eingang oder Ausgang und begleiten den Gemeindegesang, in der Regel allein. Wir bemühen uns immer, hierbei eine gewisse Abwechslung walten zu lassen. Sie sehen uns dann mit mehreren Büchern jonglieren. Ab und zu wechseln wir uns dabei auch mit der Orgel ab, was in Klingelbach wegen der Eigenart des historisch wertvolles Instruments in historischer Stimmung immer mit Aufwand an Noten-Schreibarbeit verbunden ist, den wir aber gerne auf uns nehmen. Auch mit Cantemus gab es schon gelungenes Zusammenwirken.
Bei all dem sehen wir uns verpflichtet, die vorgegebenen Töne zur rechten Zeit, in richtiger Höhe und nicht allzugroßer Lautstärke zu treffen, wobei natürlich eine gewisse Klangentfaltung schon zu den Blechbläsern gehört. In den allermeisten Fällen gelingt uns das. Wir arbeiten andauernd an diesem Ziel.
Herzliche Einladung zum Mitblasen
Wenn das Lesen dieser Zeilen Ihr Interesse am Erlernen von Trompete oder Posaune geweckt hat und Sie folgende Voraussetzungen mitbringen
- positve Einstellung zur Mitarbeit im Gottesdienst
- musikalisches Gehör
- gesunde zweite oder festsitzende dritte Zähne
- Zeit, um zu Hause zu üben
sind Sie herzlich eingeladen, bei uns mitzuwirken. Instrumente sind vorhanden, Notenkenntnisse werden nicht vorausgesetzt.
Zweierlei soll nicht verschwiegen werden: Vor dem ersten Mitblasen ist die Anfängerausbildung zu duchlaufen mit dem Ziel, die handwerklich sichere Handhabung des Blas“werkzeugs“ zu lernen. Neue MitbläserInnen sollen in die Lage versetzt werden, einen Choral nach dreimaligem Durchblasen sicher mitblasen zu können. Abhängig vom häuslichen Übeaufwand, den man als Anfänger betreiben kann, kann das schon einige Zeit dauern.
Die Aussage des Erweckungspredigers Volkening aus der Anfangszeit der Posaunenchöre: „Egal ob f oder fis, Hauptsache ist, daß geblasen wurde!“ hat heute, wo man freiwillig oder unfreiwillig, bei einem Konzert oder beim Einkaufen, von perfekt dargebotener Musik umgeben ist, keinen Bestand mehr. Beim Blasen zum Lob Gottes ist „gut gemeint“ zu wenig, es muß schon „gut gemacht“ sein.
Wer Lust zum Mitmachen oder auch, nach Anmeldung, zu einem vorherigen Besuch unserer „Bläserwerkstatt“ (Probe) hat, meldet sich bitte bei
Chorleiter Jürgen Müller, Telefon: 06430 / 927 270.
CANTEMUS


Unsere Kantorin Claudia ist indes weiter bemüht, den SängerInnen die Präsentation der Sprache, Stimme oder die Bedeutung des musikalischen Ausdrucks näher zu bringen und wir SänderInnen "befürchten", hieran werden wir uns noch viele Jahrte abarbeiten können...
Also: "CANTEMUS" bleib dran! Marion Satony-Koch
Geprobt wird Mittwochs von 20.00 - 22.00 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus!
Unter --> Veranstaltungen und im --> Fotogaleriearchiv finden Sie Berichte und Bilder aus unserem Probenalltag und den nicht alltäglichen Konzerten!
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